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10
Dezember
2019

SWTAL 2020: SWTAL 2020 findet wieder im November statt

Unternehmerbefragung und neues Konzept - Anmeldung bereits möglich

2020 wird zum 18. Mal die Südwestfälische Technologieausstellung, kurz SWTAL, ihre Pforten für das Fachpublikum öffnen. Und vieles wird sich bei dieser Messe für Metall- und Kunststoffverarbeitung ändern. Der Grund: die Veranstalterin, die Stadt Lüdenscheid, Fachdienst Wirtschaftsförderung, war zwar mit der Anzahl der Aussteller zufrieden, die Besucherzahlen bleiben aber hinter den Erwartungen zurück. „Der Rückgang ist eine Gemengelage aus Gründen, hat aber mit der Akzeptanz der Messe nichts zu tun“, wie Organisator Peter Treu von der Stadt Lüdenscheid feststellt. Um sich noch mehr auf die Zielgruppe aus Metall- und Kunststoffverarbeiter sowie Peripherieunternehmen und hier gerade der Bereich der Automatisierungstechnik zu konzentrieren, wurde bei den Ausstellern eine Unternehmensbefragung durchgeführt.
Eine grundlegende Erkenntnis, die aus der Befragung gewonnen werden konnte, war der Termin. Ein Großteil sprach sich wieder für einen Messetermin im November aus. Zur Erinnerung: in 2014 hat man sich, unter anderem wegen der besseren Wetterbedingungen, für eine Durchführung im September ausgesprochen. „Der Statistik ist klar zu entnehmen, dass der Septembertermin nie so gut angenommen worden, wie zuvor der Novembertermin“, klärt Peter Treu auf. Der neue Termin auf dem Ausstellungsgelände Loh steht: die SWTAL 2020 wird nun vom 18. bis 20. November durchgeführt. Und diese Terminwahl macht deutlich, dass die Messe auch nicht mehr an einem Samstag ihre Pforten öffnet. Die Veranstaltung wird nunmehr von mittwochs bis freitags durchgeführt. Des weiteren wird sich an dem Konzept etwas ändern. Die Messe wird unter dem Leitthema „Fabrik der Zukunft“ stehen. Dem Publikum wird aufgezeigt, wie sich die Produktionswelt verändern kann, was die unternehmerischen Herausforderungen in der Zukunft sind. „Gerade durch die zunehmende Digitalisierung erhält die Automatisierungstechnik somit eine starke Gewichtung, die für die Peripherieindustrie als auch für die Metall- und Kunststoffverarbeiter zu den bedeutenden Herausforderungen zählen wird.“ „An dem neuen Konzept wird, insbesondere in Zusammenarbeit mit namhaften Instituten sowie Universitäten und Hochschulen, derzeit mit Hochdruck gearbeitet“, will Peter Treu aber noch nicht zu viel vorweg nehmen. Nur soviel: es wird eine Reihe von Vorträgen geben, die vor allem Empfehlungen für die Praxis geben werden. Und auch das Raumkonzept soll dabei einer Frischzellenkur unterzogen werden. Alles in allem verspricht sich die Veranstalterin dadurch eine deutliche Attraktivitätssteigerung der SWTAL. Anmeldungen können Unternehmen bereits jetzt schon vornehmen. Über die Homepage swtal.de kann das Anmeldeverfahren schnell und komfortabel umgesetzt werden.

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