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03
November
2013

SWTAL 2014: Für Koerschulte ist die SWTAL ein Höhepunkt

Sie ist eine Traditionsveranstaltung, die Südwestfälische Technologie-Ausstellung Lüdenscheid (SWTAL). Im Rhythmus von jeweils zwei Jahren präsentieren sich Unternehmen zu dem thematischen Schwerpunkt der Industrie-Automation auf dem Ausstellungsplatz Loh. Veranstalterin ist die Wirtschaftsförderung der Stadt Lüdenscheid. Schirmherrin der Veranstaltung ist die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen.

 

Im kommenden Jahr kommt es zu einer Veränderung. Der Termin wurde vom November in den September vorverlegt. Die Veranstaltung findet nun vom 18. bis 20. September statt. Die Anmeldungsphase ist kürzlich gestartet. „Wenn diese Terminverlegung den erwarteten Erfolg bringt, werden wir diese Veranstaltung künftig immer im September anbieten“, erklärt Organisator Peter Treu von der Stadtverwaltung. Für ihn ist es mittlerweile die 15. Veranstaltung, die er in enger Zusammenarbeit mit Susanne Schendel vorbereitet und durchführt.

Wir sprachen mit Burkhard Schulte, dessen Unternehmen, die Karl Koerschulte GmbH, sich für die Technologieausstellung 2014 bereits angemeldet hat.

Frage: „Ist das die Premiere auf der SWTAL 2014 oder haben Sie in der Vergangenheit schon die SWTAL als Aussteller besucht?“

Koerschulte: „Seit 1994 nimmt unser Unternehmen ohne Unterbrechung als Austeller an der SWTAL teil. Das war noch zu einem Zeitpunkt, als das Raumangebot noch nicht mit dem Zeltanbau erweitert wurde.“

Frage: „Stellt ihr Unternehmen noch auf weiteren Messen aus?“

Koerschulte: „Wir waren einmal auf einer Zuliefermesse für Maschinenbau in Siegen vertreten. Das war bislang ein einmaliges Intermezzo.“

Frage: „Die Messe ist gut positioniert. Wo sehen Sie die Vorteile für einen Aussteller auf dieser Messe?“

Koerschulte: „Der Mix der Messe macht den Unterschied. Die Messe zeigt prägnant, welche Kompetenz und welche Vielfalt in dieser wichtigen deutschen Industrieregion zu finden ist. Die Kontakte, die ich in Lüdenscheid bekomme, kann ich direkt in der folgenden Woche erschließen. Der regionale Markt ist für viele Unternehmen ein wichtiger Umsatzfaktor. Zudem kann ich den Vertriebsaufwand sehr gut bündeln.“

Frage. „Haben Sie denn neue Kontakte auf der Messe knüpfen können?“

Koerschulte: „Ich sehe hier vor allem zwei Aspekte, die vorteilhaft sind. Zum einen ist das die Neukundengewinnung. Neue Kontakte entstehen auf jeder Messe für uns. Wir nutzen zudem das Forum zur Bestandpflege. Auf der SWTAL können wir Maschinen zeigen, die wir vor Ort beim Kunden einfach nicht hinbekommen. Wir nutzen daher die SWTAL praktisch als Hausmesse im größeren Stil.“

Frage: „Begrüßen Sie die Vorverlegung des Termins in den September?“

Koerschulte: „Es ist uns in der Vergangenheit drei Mal passiert, dass wir im Dezember mit Unmengen an Schnee zu kämpfen hatten. Kunden aus Hagen oder mit einer längeren Anreise aus den Nachbarregionen sind dann unserer Einladung nicht gefolgt. Ich erwarte, dass sich die Terminverschiebung positiv auf die Besucherzahlen auswirken wird.“

Frage: „Was finden sie bei dem Messekonzept aus ihrer Sicht besonders gelungen?“

Koerschulte: „ Es ist eine Messe mit einem regionalen Charakter. Diese liegen voll im Trend. Dabei ist das Einzugsgebiet nicht nur im Märkischen Kreis zu sehen. Die SWTAL ist ganz klar eine nachfrageorientierte Messe. Der Themenschwerpunkt Industrie-Automation stützt dieses Konzept. Jeder Besuch weiß eigentlich, was er erwarten darf. Ich bekomme sehr schnell und ortsnah kompakte Informationen. Messen in München oder Hannover können diese Kriterien nur schwer erfüllen, weil ein Messebesuch dort immer mit einem hohen Zeit- und Kostenaufwand verbunden ist.“

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